Tag 11: Mi. der 10.8.2011

„Flugbuchung mit Hindernissen“

Der Tag begann mit Regen und das obwohl es heute eigentlich schön werden sollte. Naja, zum Glück habe ich gestern gecheckt ob mein Zelt noch da ist. So ging es auch nach dem Frühstück erstmal zur Polizei um Meldung über den Verbleib des Zeltes zu machen. War natürlich nicht da, so habe ich es als vermisst aufgegeben, aber keine wirkliche Hoffnung es wiederzufinden. Danach noch kurz zu Tesco bisschen was einkaufen und dann ins Internet für 1 ½ Stunden um einen Rückflug zu buchen. Dies stellte sich jedoch als problematisch heraus, da man nicht mit Paypal bezahlen konnte, sondern nur mit Kreditkarte, die ich natürlich nicht hatte. Diesbezüglich ging ich resigniert ins Hostel zurück und fragte, ob man am Flughafen Bar bezahlen könne. Durch Nachfragen seitens des Personals, erklärte ich dann worum es ging, und prompt wurde ich wieder von der Nettigkeit der Schotten überrascht. Ein Mann des Personals erklärte sich bereit, oder besser bat es an, seine Kreditkarte zur Verfügung zu stellen, was ich sehr dankbar annahm! Nach einem Fehlversuch und einer Umbuchung zum 13. September statt dem 13. August wurde ich noch mal 60 Pfund ärmer…. Naja aus Fehlern lernt man, sodass es beim zweiten Anlauf klappte und ich mit meiner Karte 180 Pfund  zahlen durfte. Eigene Dummheit, sodass ich nicht traurig drüber bin. Aber ein wirklich sehr netter junger Mann!

Nun hab ich also meine Bordkarte (YAY!) und dazu noch meine Fahrkarte für Edinburgh, was mich noch mal 41 Pfund gekostet hat. Dazu kommen, demnächst noch zwei Hostel Übernachtungen in Edinburgh und Spesen. Nachdem ich dann glücklicherweise meine Karte hatte, ging es daran mein Loch im Magen zu füllen, so machte ich mir meine Dosennudeln, die sogar sehr gut schmeckten! Danach gab’s noch die Mango und dich unterhielt mich ein wenig mit einer anderen Bewohnerin. Ansonsten wird heute nicht mehr viel passieren.

Mal wieder lag ich daneben! Habe noch einen neuen Roommate bekommen. Imke aus Osnabrück. Da uns langweilig war, gingen wir im gleich neben dem Hostel gelegenen Pub, welcher eine recht schöne familiäre Atmosphäre hatte. Nach einer Stunde etwa ging’s dann zurück ins Hostel, wo wir in der Küche ein paar neue Bewohner trafen, mit denen wir dann ein paar – bis dato für mich unbekannte – Kartenspiele spielten. War ne lustige Truppe vor allem mal wieder extrem nett!

 

 

 

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