01 Shikoku Pilgerreise Einleitung & Reflexion (四国88ケ所)

Samstag, der 26. November 2016

Bereits im Frühjahr, kam ich auf die Idee den etwa 1.200 km langen Pilgerweg auf Shikoku zu laufen, was mich etwa 45 Tage in Anspruch nehmen würde.

01) kurzer Hintergrund:

Dieser Weg führt entlang 88 Tempel, welche von Kobou Daishi (Kuukai, 774 bis 835) u.a. gegründet, erneuert wurden, oder eine besondere Verbindung zu ihm haben. Sein eigener Geburtsort ist der heutige 75. Tempel auf dem Weg.
Jedenfalls spielt Kuukai die Zentrale Rolle in Shikoku und ist der offizielle Gründer des Pilgerweges, obgleich dies wohl nicht offiziell bewiesen ist. Dennoch ist Kuukai omnipräsent und überall vertreten. Ein alter Volksheld wenn man so will. Jeder kennt ihn und honoriert seine Leistungen und indem man selbst in seine Fußstapfen tritt, repräsentiert man Kuukai und wird auch dementsprechend mit hohem Ansehen gegrüßt, oder behandelt. Neben dem erwähnten 75. Tempel entlang des Weges, gibt es noch den Touji Tempel in Kyoto und Mt. Kouya, einer der heiligsten Berge Japans, als wichtigste Orte in Bezug auf Kuukai und dem Shinto Buddhismus. Hier mal eine Karte für den Pilgerweg:

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Diesen Weg konnte ich nun endlich laufen, da ich die letzten 2,5 Monate davor ordentlich gearbeitet habe und mir in Tokyo das nötige Geld dazu verdiente. Gestartet bin ich in Shikoku mit etwa 300.000 Yen (etwa 2.600 Euro). Ne ganze Stange Geld für 45 Tage, ist das wirklich notwendig? Kommt drauf an. Mein Plan sah vor, dass ich neben den 88 Tempeln, auch die 20 Bekkaku (Nebentempel, die ebenso eine Beziehung zu Kuukai haben) anlaufe. Was noch einmal zusätzliche 150 km bedeuten würde, da sie nicht immer direkt auf dem Weg liegen, sondern teils leichte Umwege angegangen werden müssen (Die Tempel sind auf der Karte oben nicht eingetragen).

02) Pilgern:

Für gewöhnlich ist es Sitte beim Tempel Nr. 1 anzufangen und dann entlang des Uhrzeigersinns die Tempel der Reihe nach abzulaufen. Dennoch gibt es auch sehr viele Leute die nach dem 1. Tempel gleich zu Nummer 88 gehen, oder diese Wende nach Nummer 10 vollziehen, von wo aus dies auch noch möglich ist. Ich entschied mich jedoch für die traditionelle Richtung. Allgemein spielt es jedoch keine Rolle bei welchem Tempel man seine Pilgerreise beginnt.
Laufen ist nur eine und die eben traditionellste Art des Pilgerns auf Shikoku. Daneben gibt es noch Fahrrad Pilger, Auto-Pilger, Motorrad-Pilger, Bus-Pilger und sehr selten auch Taxi-Pilger. All dies kostet verdammt viel Geld, am meisten jedoch der Weg zu Fuß, obgleich ich gecampt habe. Auto- und Buspilger brauchen in der Regel 12 Tage für die 88 Tempel und zumindest Buspilger löhnen dafür (in großen Reisegruppen), zwischen 210.000 und 260.000 Yen. Für Autopilger ist mir die Preislage nicht bekannt, sollte aber weit dardrunter liegen. Den größten Teil der Kosten frisst tatsächlich die Unterkunft, welche zwischen 4.000 und 8.000 Yen, was etwa zwischen 35 und 70 Euro (nur Übernachtung und/oder mit 2 Mahlzeiten) in der Regel kostet. Ein Grund mehr warum ich mich fürs campen entschied. Insgesamt habe ich nur 3 Nächte für Geld übernachtet und eben den letzten Tag, worauf ich später noch zu sprechen komme. Das Campen ist auch ausserordentlich leicht, man benötigt nicht mal ein Zelt, da es in einigen Kilometerabständen immer kleine ‚Rasthütten‘ gibt. Wobei Hütte schon ziemlich gedehnt ist^^. Es ist ein festes Dacht mit vier Pfosten und Bänken, ggf. auch halb hohen Wänden auf ein paar Seiten. Genug Platz um sich langzulegen und halbwegs von den Elementen geschützt zu sein, wo wir auch schon beim

03) Wetter sind!:

Das Wetter war unglaublich gut! Anfangs, mitte Oktober (am 16. bin ich gestartet), war es noch verdammt warm, zu warm, eigentlich noch sommerlich, und ich habe mehr geschwitzt, als das ich Fortschritt machte. Dann mit der Zeit, nach den ersten 11 Tagen, wurde es milder und der Sommer wich nun endlich dem Herbst, was das gesamte Unterfangen durchweg erträglicher machte! Nicht nur für den Körper auch fürs Auge, da jetzt die Momiji Bäume (ahornähnlich, nur viel kleiner und süßer) in den prachtvollsten Farben standen und den Bergen einen anderen Farbanstrich gaben. Generell hatte man im Oktober Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad am Tag und im November in der Regel zwischen 15 und 18 Grad, was ausgesprochen warm ist. Manche Nächte waren sehr kühl, allen voran in den Bergen (bis zu 700 m hoch), wo es sich dann bis auf 3°C hin abkühlte, aber in der Regel waren auch die Nächte sehr angenehm.
Wie bereits angedeutet, hatte ich kaum Regen, in den gesamten 39 Tagen lediglich an 3 Tagen und in 2 Nächten, was dann zum Morgen wieder nachgelassen hat. Also absolut bestes Wanderwetter!

04) Kosten:

Persönlich habe ich das obligatorische Pilgerbuch gekauft, in dem ihr eure Stempel und Kalligraphie, als Zeichen dafür bekommt, dass ihr den Riten gefolgt seid und die Mantras/Sutras recitiertet. Pro Eintrag 300 Yen fürs Buch. Ich habe mir dann am Anfang gleich noch eine Stempelrolle (gute 1,50 m lang) geleistet (Rohpreis satte 17.000 Yen, etwa 150 Euro (geht aber auch bis 50.000 hoch, je nachdem welches Motiv man sich anlegt), wo der Preis pro Stempel/Kalligraphie 500 Yen kostet. Macht also je Tempel 800 Yen allein für die Stempel und Kalligraphie.
Dann habe ich mir ja auch vorgenommen die Bekkaku Tempel anzulaufen, die 20 Nebentempel, für die es auch ein Pilgerbuch gibt, zu denselben Konditionen, also 300 Yen pro Tempel. Hier hätte ich mir auch liebend gerne solch eine Stempelrolle dazu gekauft, aber das wäre dann bei weitem zu teuer geworden. Man muss dabei bedenken, dass es sich nur um das Rohmaterial handelt um die Stempel zu sammeln. Anschließend, wenn dies erledigt ist, wird dies noch veredelt und mit Seide und einem Muster hinterlegt. Das kostet dann nochmal 40.000 Y+, sodass die Gesamtkosten bei mir auf 800 Euro für die Stempelrolle kommen. Nicht wenig, aber wann hat man sowas schon eimal. In Japan hat solch ein Teil zudem einen hohen Prestigefaktor und wird mit vererbt. Sieht dann letztendlich aber auch geil aus.
Ferner gibt es an jedem Bekkaku Tempel eine Perle die man später zusammenbringen kann um daraus ein Mala zu machen, was man zum beten bzw. rezitieren der Mantras/Sutras nutzt. Was ich mir auch pro Tempel (500 Yen für eine Perle) geleistet habe. Finanziell wäre ich natürlich besser dran gewesen, lediglich die Stempelbücher als Zeichen der Absolvierung zu führen, aber ich bin halt auch ein Sammler und wie gesagt, wann hat man nochmal die Chance. Nun, ich habe etliche Japaner getroffen, die den Weg mehrmals (teils auch bis zu 100 Mal!) in Angriff genommen haben, da dann jedoch eher Bus- oder Auto-Pilger^^.  Solche Leute gehen den Weg dann zweimal im Jahr an, zum Frühling und zum Herbst hin, welche im übrigen auch die besten Jahreszeiten dafür sind. Den Sommer kann man vergessen, da es bei weitem zu heiß und zu schwül ist und später dann auch die Taifun-Saison einsetzt.
Dann gibt es auch noch die Verpflegungskosten. Ursprünglich hatte ich mit 1.000 Yen (rund 8 Euro) pro Tag gerechnet. Die Realität zeigte dennoch schnell, dass dies nicht ausreicht. Im Schnitt habe ich zwischen 1.500 und 1.700 Yen für Essen ausgegeben. Je mehr ich gelaufen bin, desto schwächer wurde mein Widerstand mir nweniger zu leisten^^. Es gab kaum einen Konbini, den ich nicht angegangen bin, sodass man es auch als Konbini-Pilgerreise hätte verkaufen können :D.
Meine Kost bestand hauptsächlich aus Onigirs und Mandarinen. Später dann auch vermehrt „Brot“, was nicht im deutschen Sinne zu verstehen ist^^, sowie Yoghurt + Milch und Nikuman dazu. Dazu gab es noch alle 4 bis 5 Tage ein Bad in einem öffentlichen Bad, für das man auch im Schnitt 500 Yen löhnte. Da man sich ja sonst nichts gönnt, hab ich mir zumeist zu eben jenen Zeiten im dazugehörigen Restaurant noch was ordentliches zu Essen bestellt, was ich auch nicht bereue, muss auch mal etwas ordentliches geben. Was dann auch nochmal zwischen 1.000 und 1.500 Yen kostete, zusätzlich zu den täglichen Ausgaben. Man sollte generell bei der Verpflegung aber auch mit mehr rechnen. Insgesamt habe ich auf dem Trip auch 7,5 kg abgenommen und wiege jetzt noch 71 kg, ein Gewicht mit dem ich mich äußerst wohlfühle. Seit 2 Wochen hatte sich daran auch nichts geändert, scheint als sei dies mein Idealgewicht =).

Im Übrigen habe ich keinerlei Kommunikationsmittel auf dem Weg mitgehabt. Handy nutze ich hier sowieso nicht und auch mein Netbook hab ich in Tokyo gelassen. Ansonsten habe ich mich auch sämtlichen Medien entzogen, lediglich ein Buch führte ich mit und ab und an kaufte ich mir die Shonen Jump um bei meinen Mangas aktuell zu bleiben. Von Trumps Sieg hab ich in einem kleinen Restaurant auf 700 m Höhe erfahren, unfreiwillig, da dort das TV lief. Das war zwei Tage nach der Wahl. Nur um das mal generell zu nennen.

05) Reflexionen:

Nach 39 Tagen war Schluss bei mir! Nicht etwa weil ich alle Tempel in Rekordzeit abgelaufen hätte, sondern weil mein Geld zur Neige ging. Mit den letzten Kröten hätte ich die Wanderung noch geschafft, allerdings wäre es dann für den Dezember über in Tokyo nichts mehr geworden (muss ja mind. 30.000 Yen für Essen haben). Zwar hatte mir mein Boss mehrmals angeboten mir Geld zu schicken, wenn ich was bräuchte, doch verbat es mir mein Stolz darauf einzugehen, ich wollte es selbst aus eigenen Mitteln schaffen. Desto härter war dann der Schlag als ich mich nach hin- und herringen nun doch für die weisere Entscheidung entschied, und vorläufig aufhörte. Das geschah dann mit Tempel 75, den ich weiter oben bereits erwähnt habe. Es wären noch gut 200 km zu laufen gewesen, ne gute Woche, und im Prinzip ist es gerade deswegen scheiße, so kurz vor dem Ende das Handtuch zu werfen, weshalb ich schon ein wenig daran zu nagen hatte. Jedoch war dies nicht der einzige Grund, wenn jedoch der Ausschlaggebende.

Weitere, nicht unwichtige Gründe sind darin zu sehen, dass mir die Reise als Ganzes nicht mehr diesen allumfassenden Genuß bereitete wie noch zu Anfang. Ich habe immer wieder die Uhr im Hinterkopf ticken hören, da ich mir täglich Pläne gemacht habe, bis wohin ich laufen sollte/müsste. Dies ist z.T. nötig, da die Distanzen zwischen den Hütten, gerade in Ehime und Kagawa (die zwei letzten der vier Präfekturen), weiter und weiter wurden. Dann hat man auch den Anspruch halbwegs ruhig zu pennen, und nicht an einer Hauptstraße zu nächtigen, wobei es solche Zeiten auch gab. Neben der Uhr im Kopf, waren also ständig die Gedanken, weiter zu kommen, mehr Kilometer hinter mir zu bringen, den nächsten Tempel alsbald wie möglich zu erreichen, weniger Tage zu brauchen, weniger Geld auszugeben… usw. Dadurch wurde das Laufen leider auch immer mehr zur Last statt zur Freude, die am Anfang durchaus vorhanden war, doch der wirkliche Geist der Reise ging mehr und mehr verloren und fiel der Schnitzeljagd nach Stempeln und geleisteten Kilometern anheim. Ferner habe ich keinen Tag verschwendet, auch wenn ich insgesamt 3 halbe Tage gelaufen bin, hab ich mir nie einen ganzen oder sogar zwei Frei genommen, was auf Dauer eine Belastung für die Füße und Beine wurde.
Neben der Geldsache ist das wohl der wichtigste Grund für das Aufhören, oder auch Scheitern, an mir selbst. In den letzten Tagen merkte ich auch generell ein Nachlassen der Kondition und das ‚Ok‘ meines Kopfes doch mehr auf Bus und Bahn zurückzugreifen, anstatt Kompromisse einzugehen und meine Pläne, meiner Kondition anzupassen. Mir wurde erneut bewusst wie verplant ich doch bin und das bereits Alternativen komplett durchgeplant sind und keinen Raum mehr für Freiheiten oder das Genießen lassen.
So sollte ich mir ein für allemal überlegen, ob ich so weitermachen will, oder doch mehr Freiraum haben möchte. Die Entscheidung hatte ich schon einmal zu Gunsten des Freiraums gefällt und geglaubt es würde auch gehen, aber scheinbar war es wieder eine Illusion gewesen der ich nachgejagt bin. Es ist imer so. Eine Weile lang, im kleinen Rahmen betrachtet, scheint alles äußerst glatt zu gehen und die Zahnräder fügen sich ineinander, schaut man aber jedoch über den Tellerrand hinaus, auf einen größeren Rahmen, entgleitet mir diese Sicherheit und rinnt durch meine Hände, und die Zahnräder werden brüchig und greifen nicht mehr. Kurzum mir fehlt wohl eine gewisse Weitsicht und eben die Freiheit.

Dennoch, und das ist das wichtige, ist aufgeschoben nicht aufgehoben! Es gibt glücklicherweise keine Regel die besagt, dass man alles am Stück laufen müsse. Im Gegenteil, viele Pilger laufen nur Streckenweise und fangen dann in der nächsten Saison von dort aus wieder an.
Vielleicht habe ich mir selbst auch zu viel Druck auferlegt, was dann vorallem aus Gesrprächen mit anderen Henros (Pilger) und Passanten resultierte, die mich stets in den Himmel lobten, dafür dass ich alles laufe und als ob ich nicht genug bekommen konnte, wurde ich nicht Müde zu betonen, dass ich die Bekkaku Tempel ebenso anlaufe (was beides zusammen in keinsterweise oft vorkommt). Ein großer Pusch fürs Ego, was letztlich jedoch in Arroganz mündete, sodass ich jene Henros die mit dem Auto, oder mit dem Bus als ‚Massentouristen‘ an den Tempeln ankommen, insgeheim doch herablassend belächelt habe und mich, der sich die Strapazen antut und den gesamten Weg + die 20 Bekkaku läuft, empor gehoben, sodass der Blick von oben noch besser war. Das Problem ist mir bekannt, dass ich manchmal höchstgradig arrogant bin (es aber meistens nicht zeige), weshalb ich noch immer daran arbeite. Dabei bin ich nicht einmal religiös und sehe das Ganze eher als Vorbereitung auf etwas größeres an, also aus ganz elitären subjektiven Gründen heraus. Während die Japaner die Kultur und den Hintergedanken an diese Reise wahren und weitertragen undabhängig davon wie sie die Reise angehen.
Für mich ist es es zudem eine Schnitzeljagd um ein Prestigeobjekt, ein Sammlerstück, was man als Beweismittel und Anerkennung vorlegen kann. Mir gings auch gesamt eher um die zurückgelegten Kilometer als um die spirituelle Reise an sich, eine komplett andere, konträre, Sichtweise, als sie die Japaner pflegen, und wie ich finde auch die falschere. Aus diesem Grund spielt es jedoch eben keine Rolle ob jemand zu Fuß, oder mit dem Bus ankommt. Genau aus diesem Grund musste ich letztlich auch scheitern, weil ich innerlich zu ‚Ich-bezogen‘ war, was ich nicht wahrhaben wollte und erst mit dem vermeindlichen Ende der Wanderung ins Bewusstsein rückte. Wenn ich mir dies so vor Augen führe, werden auch kommende Reisen scheitern und wenn ich so nachdenke, sind auch vorige Reisen, deswegen gescheitert. Mir scheint als hätte ich die Wurzel gefunden und gepackt, nur habe ich auch die Kraft sie mit eigenen Händen herauszuziehen und die hinterbliebene Lücke klug auzufüllen? Wir werden sehen. Kurzum habe ich aus charkterlichen Schwächen erneut gegen mich verloren.
Dennoch, und das zeigt dieser Beitrag, hatte dies auch dazu geführt mir dessen endlich bewusst zu werden, sofern darauf jedoch keine Taten folgen, bleibt es nur die ewige halbe Wahrheit!

Davon mal abgesehen, will ich mit (hoffentlich) neuem Elan im Frühjahr zurückkehren um den Rest zu beenden. Wann genau steht noch nicht fest, nur vor Ende Mai muss es sein. Dazu werde ich dann hoffentlich endlich kommen, auch Osaka und Hiroshima zu besuchen, welche gleich um die Ecke liegen und ein weiterer Grund sind, warum ich jetzt aufgehört habe, da ich auch diese beiden Städte ursprünglich nach der Reise angehen wollte. Und da ich sie sowieso sehen will und dazu wieder in den Süden müsste, kann ich auch gleich den Rest des Weges noch beenden. So in etwa meine geschönte Legitimation für das Ende^^.

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