02 Kepler Track

Mittwoch, der 27. Mai 2015

In Te Anau selbst bin ich im ‚Lakeview Backpackers‚ angekommen. Ein recht schnoenes Hostel mit guten Betten und eigenem Bad im Zimmer. 26 Dollar die Nacht. Zwar wollte ich Couchsurfen, da ich aber zu spaet ankam (siehe Beitraege zur Westkueste), wurde daraus leider nichts. So schrumpft mein Geld mehr und mehr^^.

Da ich diesmal richtig vorbereitet sein wollte machte ich noch einige Besorgungen im oertlichen Fresh Choice Supermarkt und zahlte mal wieder mehr als mir lieb war. Darunter waren Nudeln und Tomatensouce (darf nie fehlen), 400 gramm getrocknete Cranberries, die ich seit Stewart Island lieben gelernt habe. Zwei Tafeln Schokolade, Cous-Cous und Maggi Tuetensuppen um dies ein wenig zu garnieren, sowie Zwiebeln und Toast fuer das Fruehstueck. Als I-Tuepfelchen habe ich mir noch instant Stampftueften der Marke Backcountry gekauft. Im generellen ist das Futter was es unter dieser Marke gibt recht teuer (je nachdem was man kauft, vollwertige Mahlzeiten bis zu 11 Dollar), aber dafuer ist es auch unheimlich gut im Geschmack und vorallem haelt es lange vor, wie ich bei den Stampfkartoffeln gemerkt habe. Da es trocken ist wiegt es kaum was und man muss es nur mit heissem Wasser auffuellen und etwas ziehen lassen. Auf jedenfall erstmal genuegend fuer die kommenden 4 Tage, sodass der Rest auch noch fuer den ‚Routeburn-Track‚ reicht.

Part I – Von Te Anau zur Luxmore Hut

So ging es dann morgens um 9 Uhr vom Hostel los, wo ich erst zum offiziellen Start des Tracks laufen musste, was entlang des Sees rund 50 Minuten in Anspruch nahm. Das Wetter war sehr gut. Kaum Wind, klarer Himmel und nur ueber den Bergen hangen Wolken, wie es meistens so ist. Ich entschloss mich zuvor den Track entgegen dem Uhrzeigersinn zu laufen und wie sich spaeter zeigte war das auch durchaus weise vorausgedacht. Zumal die erste Huette naeher ist von der Seite als wenn man den Weg andersrum laeuft.
Vom Start aus gings dann fuer gut 1h auf ebener Flaeche durch den Wald zur Broad Bay. Man kann ja ueber Waldwanderungen sagen was man will aber ich liebe die Waelder hier, da sie so unberuehrt sind und Totholz auch wirklich liegen bleibt. Es war ein sehr schoener Weg und vergleichbar mit Stewart Island.  An der ersten Station – der ‚Broad Bay‚ angekommen nahm ich mir erstmal ne kleine Rast, nicht weil sie notwendig war, sondern weil ich genuegend Zeit hatte dafuer. Es war erst gegen 11 und der Weg hoch zur ‚Luxmore Hut‘ sollte nicht laenger als 3 bis 4 h dauern. Anschliessend gings die knapp 800 Hoehenmeter hoch welche mich dann doch ganz schoen angestrengt haben. Ich denke dass es mitunter am Gepaeck liegt. Alles unnoetige ist im Hostel verstaut, aber dennoch war der Rucksack bis oben voll mit Essen, Gas, Kocher, Kerzen etc. Auch wenn der Rucksack bei weitem nicht so schwer war wie auf Stewart Island. Man muss sich auch erstmal wieder dran gewoehen. Durch die vielen Serpentinen auf dem Weg war dieser auch nicht wirklich allzu steil, zog sich aber nen ganz schoenes Stueck.
Als ich letztlich an der Baumgrenze ankam, waren es nur noch gute 30 Minuten bis zur Huette selbst und der Weg ging ueber eine offene Alpine Gras (‚Tussock‘) Landschaft entlang, auf nahezu ebenem Grund. Sehr entspannend und extrem schoene Aussichten. Das Beste war das es ab dort Schnee gab, wenn auch noch nicht so viel, aber allein schon der Anblick der weissen Pracht machte mich hibbelig^^.

Als ich letztlich an der Huette ankam habe ich gleich meine Sachen abgestellt, meine Kopflampe geschnappt um mir die Kalksteinhoehlen anzuschauen, welche nur 10 Minuten von der Huette entfernt sind. Ich war dazu erstaunt, dass doch so viele den Weg hier hoch angegangen sind. Gute 15 Personen waren in der Huette.
An den Hoehlen jedoch angekommen, merkte ich dass meine Batterien zu schwach sind und ich im Dunkeln nichts sehen koennte, weshalb ich resigniert wieder zurueckging und auf 2 Amerikaner und einen Waliser traf, welche ein paar Extrabatterien fuer mich hatten und uns dann gemeinsam in die Hoehle aufmachten. Diese ist sehr lang und geht mehr als 400 m in die Tiefen, aber auch sehr eng und an einigen Stellen kommt man nur im Gollum-Stil weiter. Man muss auch wirklich duenne dafuer sein, da man sich teils durch enge Gassen quetschen muss. Alles in allem ein schoenes Abenteuer, auch wenn die Hoehle selbst nicht so spektakulaer war, aber ein paar Bilder hab ich dennoch geschossen.
Was mir auch noch Sorgen bereitet ist der Zustand meiner Schuhe die bald in ihre Einzelteile zerfallen koennten. Bei einem leckt ein wenig Wasser an der Sohle durch, der andere hat nen Loch ueberm Hacken und das Leder wird auch bruechig was meine Schuld ist. Solange es nicht pisst und ich eher Schnee als Wasser erwarten kann wirds gehen, aber ich denke nach NZ sind neue faellig.

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Part II – Von der Luxmore Hut zur Iris Burn Hut

Mit Beginn des letzten Abends haben dann alle Anwesenden, mit Ausnahme Meiner Einer, ihre Matratzen in die Stube verfrachtet um halbwegs warm zu schlafen, im Prinzip das Gleiche was ich und Rita an der Mason Bay auf Stewart Island gemacht haben. Schlafraeume und Wohnstube sind mal wieder voneinander getrennt, aber die Huette selbst ist auch mal um ein vielfaches groesser und komfortabler als die kleinen Backcountry Huetten, dennoch praeferiere ich eben genau jene, gerade weil sie kleiner sind. Wie auch immer. Stur wie ich bin und die Masse meidend (die Plaetze an der Sonne waren eh schon weg) kuschelte ich mich bei etwa 4 Grad Raumtemperatur in meinen Schlafsack; und was soll ich sagen? gefroren haben ich nicht, bin aber dennoch 2 Mal aufgewacht und sah die Sterne wirklich deutlich und hell, ohne Wolken und ohne Wind.
Der Morgen selbst war auch sehr schoent, trotz – oder gerade deswegen – Wolken die aus dem Westen (aus den Bergen) rueber ins Tal zogen. Zum Fruehstueck gabs geroestete Zwiebel auf Toast! Um 8:45 Uhr hielt mich nichts mehr und ich machte mich als Erster auf den Weg um noch das gute Wetter abzupassen fuer ein paar Bilder von der Spitze des Mt. Luxmore (1480 m oder so). 1,5 h spaeter war ich dann auch schon dort und der Wind hat deutlich zugenommen. Ich lief durch Wolken, welche gepaart mit dem Wind, Schnee in mein Gesicht bliesen. Die Aussicht von oben war mehr oder weniger nicht vorhanden. Nur Wolken. Nach eins/zwei Minuten hat sich jedoch nen Loch aufgetan, sodass man zumindest etwas sehen konnte.
Wieder runter zum Weg gings munter weiter. Solange sich der Weg auf der wetterabgewandten Seite langschlaengelte war es sehr leicht zu laufen, aber sobald er umbog musste man sich echt auf den Beinen halten, denn rechts gings steil runter und der Wind + Schnee peitschte Erbarmungslos. Dennoch war es endgeil. Die Vorfreude auf Schnee allein war die eines kleinen Kindes wenn es was ganz suesses zu erwarten hat. Ich brauche denke ich nicht sagen, dass der Schnee dort oben teils bis zum Knie in Schneeboen ging. Meistens aber nur bis ueberm Schuh. Geil! Gefroren habe ich dennoch nicht, da ich 4 Schichten fuer den Oberkoerper hatte und als vierte meine Regenjacke die Wind und Wetter treu abgehalten hat. Selbst meine Haende blieben die ganze Zeit ueber warm ohne auszukueheln.
Am ersten Notfall-Unterstand angekommen gabs ne Pause um ein paar Snacks zu mir zu nehmen, von dort an schaute ich mir auch ein wenig die Geologie auf den Wegen an. Alles extrem gestoert, aber ich konnte Diorit, Granit, Gneis und Kalkstein ausmachen. Der Diorit selbst hatte mich ein wenig verdutzt, zumal er mit Granit zusammen vorkam. Alle Gesteine wechselten sich mehr oder weniger alle 10 m ab. Jetzt hat mich das ganze schon arg interessiert, weshalb ich mal versuchen werde mehr ueber die Geologie zu lesen, wenn ich aus Te Anau raus bin.

Etwa ne halbe Stunde spaeter kam ich zu einem langen Bergruecken, der teils nicht  mal 2 m breit war und links und rechts ins Tal muendete. Schnee war dort nochmal besonders hoch und ich brauche denke ich nicht zu betonen, das der Wind ebenso recht stark blies. Ich habs einfach nur genossen! Der beste Abschnitt des Weges so weit, auch wenn ich natuerlich langsam und bedaechtig ging. So vergingen dann weitere 45 Minuten bis ich an den zweiten Not-Unterstand ankam und wieder eine kleine Pause einlegte. Von dort aus gings nur noch Bergab, mit beschraenkter Sicht durch die Wolken. Ab und an hat sich mal nen Wolkenloch aufgetan was ich sofort zum Bilder machen ausnutzte, und auch fuer ein paar Selbstportraits reichte die Zeit noch. Als ich dann an der Waldgrenze ankam, war der Rest des Weges wieder in Serpentinen angelegt und ein einfaches wandern. Schnee zog sich immer mehr zurueck lag aber auf den Kronen der Baeume wie feinster Puderzucker verstreut. Letztlich zog sich der Weg ewig und ich wuerde ihn nicht hinauflaufen wollen, weswegen ich froh bin das Pferd von hinten aufgezaeumt zu haben. 1,5 h spaeter kam ich dann an der Huette an und machte erstmal nen Feuer. Es schneite immer noch und die ganze Nacht hindurch sodass der Schnee sogar auf 500 m liegen blieb und eine 10 cm dicke weisse Decke bildete. Als ich am Morgen aufwachte war ich dermassen positiv ueberrascht. Ich wollte schon immer in einer Huette aufwachen und morgens dann die weisse Pracht erleben duerfen. Zuhause haben wir ja kaum noch Schnee im Winter, zumindest nicht wenn ich da bin. Umso aufgeregter war ich die ersten Schritte draussen zu machen und das knirschen des Schnees unter meinen Fuessen zu hoeren. Gaensehaut pur!

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Part III – Von der Iris Burn Hut zur Moturau Hut

Nach dem Fruehstueck wollte ich mir noch die ‚Iris Burn Falls‚ (Wasserfaelle) anschauen. Der Weg dahin sollte nur 20 Minuten in Anspruch nehmen und auch wenn ich mittlerweile so einige Wasserfaelle gesehen habe ist es doch immer wieder was schoenes. Der Weg dahin sollte sich dann aber auch als das Schoenste offenbaren. Ich war komplett hin und weg ob der Schoenheit des schneeweissen Gewandes des Waldes. Diese Mischung aus lebhaften, saftigen Moos in verschiedenen gruenen Facetten und dem Schnee erzeugte eine unebschreibliche positive Stimmung. Allein fuer diesen Moment hat sich der Kepler-Track bereits gelohnt.
Zurueck an der Huette, sah ich einen Kea (einen Neuseelaendischen Papagei), welcher an der Huette herumhuepfte. So zog ich meine Kamera und machte einige Bilder von ihm. Neugierig wie er war kam er auch bis auf 10 cm heran, sodass ich einige praechtige Nahaufnahmen machen konnte! Wirklich suess. Generell sind die Voegel in Neuseeland ueberhaupt kaum scheu, sondern lassen sich gut auf Menschen ein.
Anschliessend galt es meinen Rucksack zu satteln und mich auf den Weg zu machen um zur 15 km entfernten Moturau Huette zu gelangen. Anfangs ging ich noch im Schneebedeckten Wald, welcher aber mit zunehmenden Abstieg immer weniger wurde und bald Wasser statt Schnee von den Wipfeln tropfte. Ansonsten gibts von der Front nichts zu berichten. Klassische Waldwanderung die man zu Genuege bereits kennt.
Nach guten 4 h bin ich dann an der Huette angekommen und stellte bedauerlicherweise fest, dass das Feuerholz miserabel ist. Wenig – und das was da ist auch noch feucht bis auf den Kern. Also das Beste daraus machen und zumindest gelang es mir ein Feuer zu starten und es einigermassen in Gang zu halten auch wenn es ne Menge Pflege benoetigt. Die Raeume hier sind allerdings zu gross als das es signifikant waermer werden wuerde. Allerdings ist es nach gut 2h nun auch damit vorbei.
Zum Abendessen gabs diesmal Cous-Cous mit ner Maggi Zwiebel Suppe. War gar nicht so schlecht wenn auch etwas pfad, aber ok. Wir sind ja nicht im Sternerestaurant. Hat aber durchweg satt gemacht.

Da ich zudem den Milford-Track nicht machen kann (die Transportkosten belaufen sich auf 180 Dollar zum Track hin…), habe ich passenden Ersatz gefunden und werde mir die Nelson Lakes vornehmen. 5 Tage durchs Hinterland mit wundervollen Aussichten. Wird dann irgendwann in den naechsten 3 Wochen folgen.

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Part IV – Von der Moturau Hut zurueck nach Te Anau.

Da ich die Nacht zuvor meine Klamotten nicht richtig trocken bekommen habe (im Prinzip nur Schweiss, aber feucht wars dennoch), wars am Morgen recht kuehl in diesen. Die Nacht ueber ebenso. So machte ich mich nach nem waermenden Tee auf zum 6 km entfernten Rainbow Beach wo man den Track vorzeitig beenden kann. Ich hatte vor zuureck nach Te Anau zu laufen. Aber der Wald liegt im Schatten, es war kalt und durch die Klamotten habe ich gefroren. So entschloss ich mich zurueck zum Hostel zu trampen, was nach ein paar Anlaufschwierigkeiten auch gelang und so erreichte ich das Hostel gegen 11:30 Uhr und nahm erstmal eine schoene Dusche. Krank bin ich bis jetzt nicht geworden und werde ich wohl auch nicht =).

Alles in allem war der Kepler-Track ein wirklich wunderschoener Track! Einer der schoensten die ich bisher gesehen habe. Allerdings regt mich diese Preispolitik des DOC’s waehrend der Saison auf. 54 Dollar pro Nacht und Huette ist mehr als zu viel, dafuer das man Solarlicht, Gas und fliessendes Wasser fuer die Klos bekommt zudem 55 Betten in dem mit Sicherheit 10% Schnarcher liegen. Man muss sich nur mal ausrechnen was sie an einem Tag fuer Geld einnehmen bei 140 Betten auf dem Weg und ausgebuchten Huetten was gang und gebe in der Hauptsaison ist. Beim Milford-Track sogar noch krasser. Und selbst jetzt in der Off-season muss man noch 15 Dollar zahlen, wobei nichts mehr dort ist was diese rechtfertigen wuerde, ausser zu viel ungenutzter Raum. Gas gibts nicht mehr, fliessendes Wasser wurde abgestellt und Licht gabs auch nur noch in der ‚Luxmore Hut‘. Zum Glueck deckt der Backcountry Hut Pass auch einige Great Walk Huetten ausserhalb der Saison ab.

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6 Antworten zu 02 Kepler Track

  1. Cidar schreibt:

    Junge Junge Junge Junge Junge Junge Junge Junge Junge!

    Die nächste Zeit nicht online sein und dann liest man solche Sachen:
    http://neuseelandfuerdeutsche.com/news/deutscheinnznachrichten

    Wenn du dich da einreihst, dann hau ich dich!
    Hab Spaß, schreib weiter und halt uns auf dem Laufenden! :)

    • VagabundenReise schreibt:

      Quasi eine zweifelshafte Ruhmeshalle, hehe. Nein keine Sorge, ich kenne meine Grenzen und tue nur das wobei ich auch nen gutes Gefuehl habe! Endlich updatets du deinen Blog mal wieder, aber leider komme ich in den naechsten Tagen nicht zum lesen, wird aber nachgeholt! Der naechste Beitrag folgt heute schon, noch bevor die Nachricht rausgeht, setzt mich jetzt ran und dauert wohl gute 2h. Kannste dann in der Kategorie Great Walks nachlesen. Den englischen – und damit den Follower Beitrag – verfasse ich erst morgen.

  2. Sabrina schreibt:

    Ich freu mich dass es hier wärmer wird und du treibst dich im Schnee rum :) Aber deine Aufnahmen sind echt klasse geworden. Und Kea hab ich auch kennen gelernt. Die sind wirklich sehr süß :D

  3. Hoshi schreibt:

    Gyahhhh, der Kea ist so süß! *3*
    Hat er dir in seiner Neugier eigentlich auch iwas kaputtgebissen? Machen sie ja gerne, so sagt man jedenfalls.
    In einem der anderen Bilder, wo du auf einer Baumwurzel im Wald sitzt, siehst du ein wenig aus wie ein neuseeländischer Waldgeist. Du wurdest schon assimiliert xDD
    Wunderbare Fotos :3

  4. VagabundenReise schreibt:

    Besten Dank! Nein der war mehr oder weniger Handzahm, lediglich neugierig. Aber fuettern ist strengstens verboten und da ich eh kein Fan davon bin wilde Tiere zu fuettern hab ich das natuerlich auch nicht gemacht^^.

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